Vertriebssysteme.

Ihr CRM ist nur so gut wie die Systeme, die es speisen.

Ein CRM ohne ERP-Anbindung bleibt nur ein Ausschnitt der Realität. Wir bilden Ihren Vertriebsprozess durchgängig ab und verbinden, was vorhanden ist, mit dem, was Ihren Vertrieb wirklich voranbringt.

Unser Versprechen.

Wir beraten unabhängig und finden die Lösung, die wirklich zu Ihrem Unternehmen, Ihren Prozessen und Ihrer bestehenden Systemlandschaft passt.

Technologie-agnostisch.
Ohne Hersteller-Interesse.
Kein neues System,
wenn das Bestehende trägt.
Jede Entscheidung hat
eine Prozess-Begründung.
TCO über Jahre,
nicht über Quartale.

Unsere Fünf Leistungsbausteine.

Von der Strategie bis zur Steuerung
— alles aus einer Hand.

[01]

CRM-Implementierung & Prozesskonfiguration
Das richtige System. Richtig konfiguriert.

Jedes Feld, jede Stage, jede Automatisierung hat eine Prozess-Begründung. Wir konfigurieren das CRM auf Basis Ihres Soll-Prozesses. Wir prüfen Salesforce, HubSpot, Pipedrive oder andere Systeme nach einem klaren Kriterium: Was passt am besten zu Ihren Anforderungen?
 
Ohne diesen Baustein: Das CRM existiert. Aber es bildet nicht die Realität ab.

[02]

Systemintegration & Datenfluss-Management
ERP · PIM · DMS · Kommunikation - verbunden.

Kundendaten aus dem ERP. Produktdaten aus dem PIM. Dokumente aus dem DMS. Infos aus E-Mail, Kalender und Telefonie. Alles läuft in einem gemeinsamen Datenfluss zusammen. Wir bauen saubere, dokumentierte Schnittstellen, klären die führende Datenquelle und reduzieren manuelle Übergaben.

Ohne diesen Baustein: Jedes System pflegt seine eigene Wahrheit.

[03]

Konfiguratoren, CMS & Vertriebsportale
Komplexe Angebote in Minuten statt Wochen.

CPQ- und Konfigurator-Lösungen, angebunden an PIM, CRM und ERP. CMS-basierte Vertriebsseiten, die Fachbereiche selbst pflegen. Kunden- und Partnerportale für Self-Service und After-Sales. So wird der Vertrieb vom Excel-Operator zum Berater.
 
Ohne diesen Baustein: Angebote entstehen außerhalb des Systems. Preise aus der Erinnerung.

[04]

Workflow- & Marketing-Automation
Was heute manuell läuft, wird morgen automatisch angestoßen.

Leads werden sortiert und an die richtigen Personen weitergegeben. Angebote folgen klaren Abläufen. Follow-ups werden automatisch erinnert oder ausgelöst. Marketing-Automation schließt den Bogen vom ersten Touchpoint bis zur Conversion.
 
Ohne diesen Baustein: Übergaben sind personenabhängig. Follow-ups werden vergessen.

[05]

Vertriebs-Cockpit, BI & KI-Integration
Echtzeit-Steuerung statt Excel-Listen.

Pipeline, Conversion, Forecast und Aktivitäten sind laufend sichtbar. Vertriebs-Cockpits greifen in Management-Dashboards über. KI unterstützt dort, wo sie wirklich hilft: beim Lead-Scoring, bei Prognosen und bei Empfehlungen für nächste Schritte – als Teil des Prozesses.
 
Ohne diesen Baustein: Der Forecast kommt auf Zuruf. Entscheidungen basieren auf Intuition.

DER ERSTE SCHRITT IST DER WICHTIGSTE.

Wir schauen uns Ihre Systemlandschaft an und sagen Ihnen, wo der größte Hebel liegt.

FAQ's

Wie wird ein CRM an den tatsächlichen Vertriebsprozess angepasst?

Ein CRM sollte nicht mit Standardfeldern und vorgegebenen Vertriebsphasen eingeführt werden. Zunächst wird der reale Soll-Prozess des Unternehmens definiert: vom ersten Kontakt über Qualifizierung und Angebot bis zum Abschluss und After-Sales. Auf dieser Grundlage werden Felder, Rollen, Stages, Automatisierungen und Berechtigungen konfiguriert. So bildet das CRM nicht nur Kontakte ab, sondern unterstützt den konkreten Arbeitsablauf des Vertriebs. Jede technische Einstellung sollte deshalb eine nachvollziehbare Prozessbegründung haben.

Die Auswahl sollte nicht allein nach Bekanntheit, Funktionsumfang oder Herstellerempfehlung erfolgen. Entscheidend sind die bestehenden Prozesse, Integrationsanforderungen, Nutzerzahlen, Vertriebsmodelle und langfristigen Betriebskosten. Systeme wie Salesforce, HubSpot oder Pipedrive eignen sich für unterschiedliche Ausgangslagen. Deshalb werden Anforderungen zunächst strukturiert bewertet und anschließend mit den Möglichkeiten der jeweiligen Lösungen abgeglichen. Bestehende Systeme sollten weitergenutzt werden, wenn sie die definierten Anforderungen zuverlässig erfüllen.

Das CRM benötigt vertriebsrelevante Kunden-, Kontakt- und Aktivitätsdaten. Das ERP liefert unter anderem Auftragsstatus, Konditionen, Umsätze und Verfügbarkeiten. Das PIM stellt strukturierte Produktdaten, Varianten, Merkmale und Beziehungen bereit. Entscheidend ist, für jede Information eine führende Datenquelle festzulegen. Dadurch wird vermieden, dass dieselben Daten in mehreren Systemen unterschiedlich gepflegt werden. Dokumentierte Schnittstellen sorgen anschließend dafür, dass die Informationen automatisiert und nachvollziehbar zwischen den Systemen fließen.

CPQ-Systeme und Produktkonfiguratoren führen Produktregeln, Varianten, Preise und technische Abhängigkeiten in einem digitalen Prozess zusammen. Vertriebsmitarbeitende können dadurch auch komplexe Lösungen systematisch konfigurieren, ohne Informationen aus mehreren Dateien oder Programmen zusammensuchen zu müssen. Sind Konfigurator, PIM, CRM und ERP miteinander verbunden, lassen sich passende Produkte, Preise und Kundendaten direkt übernehmen. Angebote werden schneller, konsistenter und weniger fehleranfällig erstellt, während der Vertrieb mehr Zeit für die fachliche Beratung gewinnt.

Automatisiert werden sollten vor allem wiederkehrende, regelbasierte Tätigkeiten. Dazu gehören die Verteilung eingehender Leads, Erinnerungen an Follow-ups, Statuswechsel, Freigabeprozesse, Terminaufgaben und standardisierte Kommunikation. Auch Marketing-Automation kann Interessenten anhand ihres Verhaltens weiterentwickeln und bei definierter Vertriebsreife übergeben. Die Automatisierung ersetzt dabei nicht die persönliche Beratung. Sie sorgt dafür, dass relevante Vorgänge zuverlässig ausgelöst werden und der Vertrieb zum richtigen Zeitpunkt aktiv werden kann.

Business-Intelligence-Lösungen führen Kennzahlen wie Pipeline, Conversion, Forecast, Aktivitäten und Umsatzentwicklung in einem laufend aktualisierten Vertriebs-Cockpit zusammen. Dadurch werden Entwicklungen sichtbar, ohne regelmäßig neue Excel-Auswertungen erstellen zu müssen. KI kann diese Datenbasis ergänzen, beispielsweise durch Lead-Scoring, Prognosen oder Empfehlungen für nächste Schritte. Voraussetzung ist, dass die zugrunde liegenden Daten vollständig und konsistent sind. KI entfaltet ihren Nutzen deshalb nicht als isoliertes Werkzeug, sondern als integrierter Bestandteil eines klar definierten Vertriebsprozesses.

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