Das Problem.

Die Digitalisierung kann die Unternehmensrealität nicht abbilden, wenn das System nur Ausschnitte kennt.

Wenn Systeme nur Teilbereiche sehen, bleiben Zusammenhänge unsichtbar und genau dort geht die digitale Wirkung verloren.
Jeden Tag. Überall. Leise.

Das Muster.

Die Systeme laufen. Nur zusammen laufen sie nicht.

Das CRM wird gepflegt. Das ERP ist zuverlässig. Das PIM enthält alle Produktdaten. Das DMS verwaltet die Dokumente. Und trotzdem entstehen Angebote in Excel. Leads bleiben liegen, weil Zuständigkeiten nicht klar sind. Reportings werden auf Zuruf erstellt und sind morgen schon wieder veraltet.

Das ist kein Versagen der Mitarbeitenden. Vielmehr ist es das Ergebnis einer Systemlandschaft, die gewachsen ist, aber nie verbunden wurde. Kein IT-Problem. Ein Architektur-Problem.

[01]

Im
Vertrieb

Leads, Angebote, Kundenhistorie, Auftragsstatus und Umsatz gehören zusammen, liegen aber oft in CRM, ERP, Excel und E-Mail verteilt.

[02]

In der Unter-nehmenssteuerung

Wenn Daten aus Vertrieb, Marketing, Einkauf, Buchhaltung und Produktion nicht zusammenlaufen, fehlt der verlässliche Blick auf das Ganze.

[03]

Im
Marketing

Kampagnen laufen im Marketing-Tool, Produktdaten liegen im PIM, Reaktionen landen im CRM und die Wirkung bleibt schwer messbar.

4 - 6h

je Vertriebsmitarbeitenden pro Woche

Für manuellen Datentransfer, der automatisiert laufen könnte.

30 - 40%

der Leads gehen verloren

Nicht weil sie schlecht sind — sondern weil kein System nachverfolgt.

3 - 5x

länger für ein Angebot

Wenn Daten aus verschiedenen Quellen manuell zusammengeführt werden.

DER ERSTE SCHRITT IST DER WICHTIGSTE.

Kein Pitch. Kein Angebot.
Nur ein ehrliches Gespräch.

30 Minuten. Wir hören zu, fragen nach und sagen Ihnen, wo wir helfen können — und wo nicht.

FAQ's

Was macht Machwerk Digital?

Machwerk Digital unterstützt mittelständische B2B- und Industrieunternehmen dabei, ihre bestehenden Systeme, Daten und Prozesse sinnvoll miteinander zu verbinden. Statt die vorhandene IT-Infrastruktur vollständig zu ersetzen, integrieren wir Systeme wie ERP, CRM, PIM, DMS und Marketing-Tools in eine gemeinsame digitale Architektur. So entstehen durchgängige Prozesse, eine bessere Datenbasis und digitale Vertriebsmodelle, die zum Unternehmen passen. Dabei betrachten wir nicht nur die Technologie, sondern auch Strategie, Marke, Organisation und die Menschen, die später mit den Lösungen arbeiten.

Unser Angebot richtet sich insbesondere an mittelständische B2B- und Industrieunternehmen mit gewachsenen Strukturen und heterogenen Systemlandschaften. Typische Ausgangssituationen sind mehrere ERP-Systeme, getrennte Produktdaten, manuelle Bestellprozesse, unterschiedliche Marken oder digitale Insellösungen. Auch Unternehmen, die durch Zukäufe oder neue Geschäftsbereiche gewachsen sind, profitieren von einer verbindenden Integrationsarchitektur. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße allein, sondern die Frage, ob vorhandene Systeme und Prozesse heute noch effizient zusammenarbeiten und den digitalen Vertrieb ausreichend unterstützen.

Nein. Eine erfolgreiche digitale Transformation setzt nicht zwingend einen vollständigen Systemwechsel oder die vorherige Vereinheitlichung aller ERP-Systeme voraus. Machwerk Digital verbindet vorhandene Systeme über klar definierte Schnittstellen und eine zentrale Integrationsschicht. Dadurch kann nach außen ein einheitliches Kundenerlebnis entstehen, während bestehende Backend-Systeme zunächst weiterlaufen. Fehlende Komponenten werden gezielt ergänzt. So lassen sich digitale Vertriebsprozesse schrittweise modernisieren, ohne ein mehrjähriges und risikoreiches Komplettprojekt auf der grünen Wiese starten zu müssen.

Machwerk Digital begleitet Unternehmen von der strategischen Analyse bis zur technischen Umsetzung. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung digitaler Roadmaps, Prozessdesign, Systemarchitektur, Systemintegration, CRM- und Vertriebsprozesse, Kundenportale, Produktkonfiguratoren, Workflow-Automatisierung sowie Business Intelligence und Vertriebs-Cockpits. Zusätzlich berücksichtigen wir Markenpositionierung, Change Management und Nutzerakzeptanz. Ziel ist keine isolierte Softwarelösung, sondern ein digitales Gesamtsystem, das Daten verbindet, Abläufe vereinfacht und den Vertrieb nachhaltig unterstützt.

Am Anfang steht eine strukturierte Analyse der bestehenden Systeme, Prozesse, Daten und geschäftlichen Ziele. Gemeinsam werden Anforderungen priorisiert und eine passende Zielarchitektur entwickelt. Anschließend können zentrale Komponenten und Schnittstellen mit realen Daten in einem Proof of Concept geprüft werden. Dieser Machbarkeitsnachweis zeigt vor der eigentlichen Investitionsentscheidung, ob der geplante Ansatz technisch und organisatorisch funktioniert. Erst danach folgt die schrittweise Umsetzung. So werden Risiken reduziert, Fehlentscheidungen vermieden und digitale Lösungen entwickelt, die im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden.

Eine vernetzte Systemlandschaft schafft eine einheitliche Sicht auf Kunden, Produkte, Aufträge und Prozesse. Daten müssen weniger häufig manuell übertragen werden, Routinetätigkeiten lassen sich automatisieren und Informationen stehen dort zur Verfügung, wo sie benötigt werden. Dadurch gewinnt der Vertrieb mehr Zeit für Beratung und margenrelevante Aufgaben. Gleichzeitig können Kunden Angebote, Produktinformationen, Bestellungen und Dokumente über zentrale digitale Zugänge nutzen. Das verbessert die Customer Experience, erleichtert Cross-Selling und schafft eine skalierbare Grundlage für neue Geschäftsbereiche, Akquisitionen und weiteres Wachstum.

Nach oben scrollen